Sammlung praktischer Linux-Befehle: Unterschied zwischen den Versionen
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==gefilterte Prozessausgabe ohne grep-Prozess== |
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ps ax | grep <myprocess> | grep -v grep |
ps ax | grep <myprocess> | grep -v grep |
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Version vom 9. März 2012, 19:30 Uhr
Inhaltsverzeichnis
Rückgängigmachen von versehentlichen Deinstallationen
sudo apt-get install $(for i in $(cat /var/log/dpkg.log |grep -oP "(?<=`date +%Y-%m-%d`\s\d\d\:\d\d:\d\d\sremove)\s\S*\s"); do echo -n "$i "; done;)
Der Befehl stellt alles "heute" deinstallierte wieder her.
relatiert:
[00:40:53 CEST] Moses: und als warnung: verwedendet besser nicht tasksel, macht nur probleme :-D
gefilterte Prozessausgabe ohne grep-Prozess
ps ax | grep <myprocess> | grep -v grep
besser ist jedoch, pgrep zu nutzen:
pgrep -fl <myprocess>
bzw. um nur die PID zu ermitteln (hat allerdings den Nachteil, dass der Prozessname exakt angegeben werden muss (-> bashcompletion nutzen: pidof sky<TAB> -> pidof skype):
pidof <myprocess>
grep mit mehreren Strings
grep string1\|string2
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Regul%C3%A4rer_Ausdruck
Fehler direkt entsorgen
fehlerproduzierenderprozess 2> /dev/null
Ein Anwendungsfall folgt:
Pfad zu den USB-Geräten einer bestimmten VendorID finden
147e ist hier die VendorID
for i in /sys/bus/usb/devices/*-*; do if [[ $(cat $i/idVendor 2> /dev/null) == *147e* ]]; then echo $i ; fi ; done;
Dateien in umgekehrter Nummerierung umbenennen
Im aktuellen Verzeichnis wird der Ordner <neuer Ordner> erstellt, in dem sich die Dateien nach dem Umbennen befinden. Sonst kommt es ohne Benutzung eines prefixes zu Komplikationen.
mkdir <neuer Ordner>; j=<Anzahl Dateien>; for i in *.foo; do mv "$i" "./<neuer Ordner>/<prefix>$j.foo"; let j--; done